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Fels präsentiert sich erfolgreich auf der Messe in München.

Das Logistik-Netzwerk Baden-Württemberg und seine 13 Partner zeigten auf ihrem Gemeinschaftsstand in München, warum die Logistikbranche im Südwesten Deutschlands ein so wichtiger Partner der Wirtschaft ist.

Mit einem Rekord ging am Freitag, den 7. Juni in München die transport logistic 2013 zu Ende. Über 53.000 Besucher strömten nach München zur weltweit als Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management anerkannten Leis-tungsschau, mehr als je zuvor. Mit im Zentrum des Interesses stand an den vier Messetagen auch das Logistik-Netzwerk Baden-Württemberg (LogBW), das zum ersten Mal auf der transport logistic vertreten war. Auf dem gemeinsam mit dem Verband Spedition und Logistik Baden-Württemberg (VSL) initiierten Gemeinschafts-stand präsentierten sich 13 Unternehmen und Institutionen aus dem Ländle. Die Premiere ist gelungen: Der Stand war an allen vier Tagen so gut besucht, dass teilweise kaum ein Durchkommen war.
Trotz des Trubels behielt Organisator LogBW den Überblick. „Die Organisation durch das LogBW-Team ist hochprofessionell. Schon beim Betreten des Standes werden potenzielle Gesprächspartner freundlich empfangen und an die Stände weitergeleitet“, sagt Aussteller Thomas Beck, Geschäftsführer der FELS GmbH, Heidelberg. Die FELS Spedition ist zum ersten Mal in München dabei. „Alleine hätten wir auf dieser Messe keinen Stand stemmen können“, erklärt Beck. Er freut sich daher, dass er die Option hatte, über das Netzwerk die Leistungen seiner Firma vor so vielen Besuchern präsentieren zu können. Schnell waren auch die Bedenken ausgeräumt, sich gemeinsam mit Wettbewerbern darzustellen. „Die Zusammenarbeit der Standpartner war unglaublich harmonisch, alle unterstützten sich gegenseitig“, betont Beck.
Auch das Rahmenprogramm traf ins Schwarze. Am ersten Messetag veranstaltete Mitorganisator VSL das Symposium „Individuell versus industriell“. Andrea Marongiu, Geschäftsführer des Verbandes und Moderator Matthias Rathmann, Chefredakteur der Fachzeitung trans aktuell diskutierten mit Praktikern auf der Bühne und im Publikum über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Speditionskonzepte in Deutschland.
Am vorletzten Messetag zeigte das Logistik-Netzwerk dann auch kulinarisch, was Baden-Württemberg leisten kann. Bei original schwäbischen Linsen und Spätzle sowie anderen typischen Spezialitäten fiel das Netzwerken besonders leicht. „Wir sind glücklich, unseren Mitgliedern eine so tolle Premiere auf dieser Leitmesse der Transportbranche ermöglicht zu haben“, freut sich LogBW Geschäftsführer Holger Bach.